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Honig – nur eine süsse Leckerei?

Honig – kein anderes Produkt aus dem Bienenvolk weckt so viele Assoziationen: gesunde Süsse von kleinen, immer emsigen Bienen, Frühstücksbrötchen oder Tee mit Honig, aber auch ein wehrhaftes Bienenvolk, das die Früchte seiner Arbeit nicht freiwillig preisgibt.

Von der Steinzeit bis weit in die Neuzeit war Honig das einzige Süßungsmittel des Menschen. Gleichzeitig fand er aber auch als Heilmittel in der Volksmedizin vielfältige Anwendung. Kein Wunder, dass der Prokopfverzehr in Deutschland 1,4 kg im Jahr beträgt.

Honig ist Teil unserer Kultur und wirft vielfältige Fragen auf:

Wie entsteht Honig?

Honig stammt immer von Honigbienen. Alles andere ist nach der Honigverordnung und nach EU-Recht kein Honig.
Honig, dass ist die Energiereserve des Bienenvolkes in nahrungsarmer Zeit, insbesondere im Winter.
Die Arbeitsbienen finden in den Blüten der Pflanzen Nektariensaft. Das ist eine süße Flüssigkeit, die Pflanzen in den Blütenkränzen absondern. Die Bienen fliegen von Blüte zu Blüte und nehmen dort mit ihrem Rüssel diesen Saft auf. Gleichzeitg bestäuben sie hierbei die Blüten. Bienen und Blütenpflanzen sind somit in ganz besonderem Maße aufeinander angewiesen.

Die Bienen nutzen daneben aber auch Honigtau. Blattläuse auf den Pflanzen saugen süße Säfte aus den Pflanzen. Da sie diese aber nicht vollständig verwerten können, sondern sie zuckerhaltige Ausscheiden ab, die von den Bienen wie der Nektar aufgenommen werden.

Ein Teil des aufgenommenen Nektars dient der Biene als Nahrung. Der weit größere Teil wird mit körpereigenen Stoffen der Biene angereichert und gleichzeitig Wasser entzogen.
Im Bienenstock angekommen, wird der Nektar über den Rüssel an andere Bienen abgegeben. Dieser Vorgang wiederholt sich mehrfach, so dass ein großer Teil des Wassers verdampft und der entstehende Honig weiter mit körpereigenen Stoffen der Biene angereichert wird.
Schließlich wird ein solcher Nektartropfen in einer Zelle auf einer Wabe eingelagert. Die Zelle wird von den Bienen mit Wachs verschlossen. Über weitere drei bis vier Wochen reift hochwertiger Honig heran.

Die Bienen nutzen diese Nahrungsreserve in blütenloser Zeit oder aber im Winter.

Die verdeckelte Honigwabe ist für den Imker auch ein Hinweis auf den Reifegrad des Honigs. Der Wassergehalt des Honigs soll unter 20 % liegen.
Die Honigwaben werden aus dem Bienvolk entnommen, die Wachsdeckel auf den Honigzellen entfernt und der Honig mittels einer Honigschleuder aus den Waben geholt.
Qualitativ hochwertiger Honig wird nun mehrfach gesiebt, abgeschäumt und gerührt. So entsteht eines unserer naturbelassenstens Lebensmittel.

Der Zusatz einiger Hersteller kaltgeschleudert ist für den Verbraucher nur irreführend. Nach den Honigverordnung gewonnener Honig ist immer kaltgeschleudert. Dieser Begriff beschreibt nur eine Mindestanforderung und täuscht häufig über andere Mängel hinweg.

Was ist drin im Honig?

Honig ist ein komplexes Stoffgemisch mit über 100 Einzelkomponenten.

Mit ca. 80 % besteht Honig überwiegend aus verschiedenen Zuckerformen wie Fruktose, Glukose und verschienden Mehrfachzuckern. Der Anteil der Zuckerformen ergibt sich aus den von den Bienen gesammelten Nektar. So ist ein Rapshonig reicher an Traubenzucker wie zum Beispiel ein Waldhonig.

Mehr als 20 % Wasser dürfen nicht im Honig enthalten sein.

Honig enthält für den Menschen notwendige Mineralstoffe und Spurenelemente.

Weiter finden sich verschiedene Fermente, Vitamine, Flavonoide, organische Säuren, ätherische Öle, antibiotische Stoffe und Biostimulatoren.

Diese umfassende Zusammensetzung macht Honig sowohl zu einem gesunden Lebensmittel, begründet gleichzeitig aber auch seine Verwendung in der Volksmedizin.


Haben Sie Ihre Sorte schon gefunden?

Sie kennen es sicherlich: jeder hat seinen eigenen Geschmack. Bei Wein, Kaffee oder Schokolade eine Selbstverständlichkeit. Aber Honig? Gönnen Sie sich doch dieses Erlebnis und den besonderen Genuss.

Honig bedeutet Vielfalt. Jahreszeit, Region und Klima sind bereits bei Mischhonigen geschmacklich erlebbar.
Sortenhonige stammen ganz überwiegend von einer Nektarquelle. Geschmack, Geruch, Konsistenz und Farbe sind charakteristisch und unverwechselbar.

Wen wundert es da noch, dass jeder seine Favoriten findet und Honiggenuss nicht langweilig wird.


Qualität kaufen und erhalten!

Der von uns angebotene Honig genügt höchsten Qualitätsanforderungen. Das können Sie schmecken.
Bedenken Sie, dass in jedem Glas Honig der unermüdliche Fleiß der Bienen und die Arbeit und das Wissen der Imker steckt.
Qualität und Geschmack haben Ihren Preis. Wir können und wollen uns nicht mit dem Produkt aus dem Supermarkt vergleichen. Denn unsere Anforderungen an die imkerliche Praxis, das Produkt Honig selbst und die Nachhaltigkeit bei seiner Erzeugung gehen weit über ein Massenprodukt aus dem Discounter hinaus.
Ein Teil des von uns angebotenen Honigs entspricht sogar der EU-Öko-Verordnung und den noch weitergehenden Richtlinien des Anbauverbandes Bioland.

Für einen langanhaltenden Genuss empfehlen wir daher Honig festverschlossen, dunkel und kühl zu lagern.

Das Festwerden des Honigs ist ein Zeichen für seine Unverfälschtheit. Wenn Sie keinen festen Honig mögen, erwärmen Sie das Glas im nur handwarmen Wasserbad. Nur so bleiben seine wertvollen Inhaltsstoffe erhalten. Den Honig ist schließlich mehr als nur eine süße Leckerei.


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